Im Rahmen der Europawahl verlosten Fraktion und Ortsverein der SPD-Wachtberg zwei Interrail-Tickets im Wert von je 239 Euro an junge Wachtbergerinnen und Wachtberger bis 25 Jahre. Für die Teilnahme mussten „gute Gründe für die Europäische Union“ genannt werden. Besonders häufig wurden „Reisen ohne Passkontrollen“ und „Euro als gemeinsame Währung“ angegeben. Aber auch der Wegfall der Gebühren für Daten-Roaming und das geplante einheitliche Ladekabel für Smartphones wurden genannt. Gewonnen haben Anton Ackermann aus Ließem und Pauline Heyter aus Pech. Sie dürfen sich auf eine Zugreise durch Europa freuen. Otis Henkel, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, überreichte die Interrail-Tickets und freute sich über die rege Teilnahme: „Es ist wichtig, dass sich junge Menschen über die Vorteile der EU informieren. Mit diesem Wettbewerb konnten wir einen kleinen Beitrag dazu leisten“.
Chancen und Konfliktpotenziale bei der Errichtung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Außenbereich.
Photovoltaik boomt. Auch in der freien Landschaft, meist auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen, sieht man immer mehr sogenannte Solarparks. Ist dies auch für Wachtberg eine Möglichkeit auf dem Weg zur Klimaneutralität? Welche Konflikte können entstehen, etwa im Landschafts- und Naturschutz oder bei der Konkurrenz um Anbauflächen? Welche Rolle spielt die Gemeinde?
Was denken Sie als Bürgerinnen und Bürger? Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren:
Am 14. Juni 2024 um 18:30 Uhr im Hotel Zu den Linden, Rathausstraße 24-26 in Wachtberg-Berkum. Veranstalter: Ortsverein SPD Wachtberg
Anwesend sein werden Vertreterinnen und Vertreter der Gemeindeverwaltung, der enewa, der Landwirtschaft und des Naturschutzes. Thomas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der BürgerEnergie Rhein-Sieg, die selbst entsprechende Projekte realisiert, wird in das Thema einführen.
Paul Lägel (Vorsitzender SPD Wachtberg) Dr. Roswitha Schönwitz (Umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Wachtberg)
Auch in Wachtberg ein gemeinsames Zeichen setzen gegen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit.
Die aktive Auseinandersetzung mit rechtsextremen und demokratiefeindlichen Kräften in Deutschland ist wichtiger denn je. Nicht zuletzt die viel beachteten Recherchen des gemeinnützigen Medienunternehmens CORRECTIVE haben gezeigt, dass unsere Demokratie zunehmend in Gefahr gerät. Die Recherchen deckten auf, wie hochrangige AfD-Politiker, Neonazis und finanzstarke Unternehmer im November gemeinsam die Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland planten. Auch die Berichte über die Verhaftung eines engen Mitarbeiters des Europa-Spitzenkandidaten der AfD wegen des Verdachts der Spionagetätigkeit für China sind ein Signal: Gemeinsam müssen wir das weitere Erstarken der rechtsextremen Kräfte stoppen!
Die Demonstrationen, die bereits in zahlreichen Städten und Gemeinden unseres Landes und auch im Rhein-Sieg-Kreis stattgefunden haben, belegen, dass ein „Flagge zeigen“ der demokratischen Kräfte unserer Gesellschaft ein probates Mittel dazu ist. Wachtberg darf hier nicht zurückstehen. Paul Lägel, Mitglied der SPD-Fraktionen in Wachtberg und im Kreistag und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, betont: „Auch in Wachtberg müssen wir zeitnah unter dem Motto: „Nie wieder ist jetzt“ gegen Rechtsextremismus protestieren. Erste Gespräche mit den anderen Fraktionen haben einen breiten Konsens gezeigt. Ich werde nun im Auftrag des Ortsvereins mit weiteren Gruppen Kontakt aufnehmen, mit dem Ziel einer gemeinsamen Veranstaltung, die von einem breiten Konsens getragen wird. Diesem Auftrag fühlen wir uns verpflichtet und werden ihn auch erfüllen!“
Die Wachtberger SPD-Fraktion unterstützt dies ausdrücklich. Wir sind sicher, dass sich viele Menschen anschließen werden, um gemeinsam ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen!
Die SPD Wachtberg und ihre Jugendorganisation, die Jusos, werden am kommenden Sonntag, 24. März, ab 11 Uhr rund um die Hauptschule Berkum – Hans-Dietrich-Genscher Schule, Stumpebergweg 5 – ihren diesjährigen Frühjahrsputz durchführen.
„Es ist gute Tradition, dass wir mehrmals jährlich in einer Ortschaft unseres Wachtbergs gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern den öffentlichen Grund von Müll befreien“, sagt SPD Vorsitzender Paul Lägel. Allen freiwilligen Reinigungskräftern werden Handschuhe, Greifzangen und Müllbeutel gestellt. Um den Bedarf vorher zu kennen, bittet die SPD um kurze Anmeldung unter info@spd-wachtberg.de.
„Wir würden uns freuen, wenn viele Wachtberger Familien auch mit ihren Kindern sich an dieser Aktion beteiligen würden“, sagt Juso Chef Otis Henkel. Gerade um öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten sollte das Ortsbild gepflegt aussehen, deshalb habe man das Gebiet um die Schule ausgewählt.
Wachtberg, 27. Mai 2023. Nachdem die Jahreshauptversammlung der Wachtberger Genossinnen und Genossen vor zwei Jahren pandemiebedingt digital stattfinden musste, freute sich der alte und neue Vorsitzende Paul Lägel, am 26. Mai zahlreiche Mitglieder vor Ort in der Gaststätte Lohmer in Berkum begrüßen zu können. „Die gute Beteiligung angesichts des Termins kurz vor Pfingsten zeigt, wie aktiv unser Ortsverein trotz steigendem Altersdurchschnitt ist“, so Lägel.
Die ehemalige SPD-Bürgermeisterin Renate Offergeld führte routiniert durch die Tagesordnung. Der Bericht des Vorstandes und die Kommunalpolitik wurden intensiv diskutiert. Bildungspolitik, Wohnungsbau und ein sozial gerechter Klimaschutz standen dabei im Vordergrund und sind auch die Themen, mit denen der Ortsverein in die Kommunalwahl 2025 gehen will.
Anschließend standen die Wahlen des Vorstandes und der Delegierten für den kommenden Kreisparteitag am 2. September an. Mit einem starken Ergebnis wurde der bisherige Vorsitzende Paul Lägel wiedergewählt. Auch die weiteren Vorstandsmitglieder Otis Henkel als stellvertretender Vorsitzender, Andreas Wollmann als Schatzmeister und Alina Lägel als Schriftführerin erhielten deutliche Mehrheiten.
Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden Simon Falkenstein, Michael Mertes, Susanne Straub und Lisa Wollmann wiedergewählt. Neu im Team sind die Diplom-Biologin Dr. Roswitha Schönwitz, Ratsfrau der SPD, und der Volkswirt und Unternehmer Lutz Glandt, beide wohnhaft in Pech.
Der neu gewählte Vorstand – das Rathaus im Visier (v.l.n.r.: Susanne Straub, Lisa Wollmann, Andreas Wollmann, Dr. Roswitha Schönwitz, Paul Lägel, Otis Henkel, Alina Lägel, Lutz Glandt; Simon Falkenstein und Michael Mertes fehlten entschuldigt)
Nicht mehr kandidiert hatten Ilona Töpner, Uli Kowalik, Kristian Lempa und Erwin Schweisshelm, denen der Vorsitzende Paul Lägel im Namen aller Ortsvereinsmitglieder für ihre engagierte Arbeit in den vergangenen Jahren dankte.
In seinem Schlusswort freute sich Paul Lägel auf die Zusammenarbeit im für die nächsten zwei Jahre gewählten Vorstand und bezeichnete vor allem die inhaltliche, organisatorische und personelle Vorbereitung der Kommunalwahl 2025 als wichtigste Aufgabe des neuen Vorstandes.
Mit einjähriger, pandemiebedingter Verspätung führte die SPD in Wachtberg im Mai ihre Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen durch. Am digitalen Teil per Zoom am Samstag, 15. Mai nahmen 32 Mitglieder im Alter zwischen 19 und 86 Jahren teil. Die Wahl des neuen Vorstands erfolgte anschließend per Briefwahl, ausgezählt wurde am 5. Juni.
„Die Beteiligung bei der Briefwahl von fast 60 Prozent aller Mitglieder lag klar über der Teilnahmezahl früherer Wahlen in Präsenzveranstaltungen und ist ein ermutigendes Signal“ freute sich der scheidende Vorsitzende Andreas Wollmann, der die Wahl organisiert hatte. Nach 15 Jahren in diesem Amt stellte er sich nicht mehr zur Wahl und wird sich auf sein Amt als Fraktionsvorsitzender konzentrieren, bleibt dem Vorstand aber als Kassierer erhalten. In der digitalen Runde wurde er von Paul Lägel im Namen der Mitgliedschaft entsprechend gewürdigt. Prominente Mitglieder und Gäste der Online-Veranstaltung waren außerdem die erste SPD-Bürgermeisterin und Frau in diesem Amt in Wachtberg, Renate Offergeld, und die Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 98, Dr. Katja Stoppenbrink.
Wollmanns bisheriger Stellvertreter Paul Lägel, Adendorfer SPD-Ratsmitglied und Kreistagsabgeordneter stellte sich als Vorsitzender zur Wahl und erhielt in der Briefwahl mit 78 Prozent der Stimmen ein klares Mandat der Parteimitglieder. „Meine wichtigste Aufgabe als Vorsitzender des Ortsverein wird es sein, gemeinsam mit dem Vorstandsteam die SPD-Wachtberg nach der schweren Wahlniederlage bei der Kommunalwahl 2020 wieder auf die Beine zu stellen“, so Paul Lägel. Durch eine verstärkte inhaltliche Arbeit auf der Basis des Wahlprogramms von 2020 soll verloren gegangenes Profil zurückgewonnen werden. Dazu gehören weiter eine ansprechende und transparente Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation nach innen und außen, die Reaktivierung möglichst vieler Mitglieder mit ihren vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen und die Verbesserung der Kommunikation zwischen Partei und Fraktion. Und ganz aktuell steht für den Vorstand nun natürlich der Wahlkampf für die Bundestagswahl am 26. September an, der mit vollem Einsatz geführt werden soll.
Zum Stellvertreter Lägels wurde mit 81 Prozent Otis Henkel aus Villip gewählt, mit 19 Jahren das jüngste Mitglied im neuen Vorstand, der auch als JUSO im Kreis und in der Hochschulpolitik aktiv ist. Als seine Aufgabe sieht er vor allem die Vorbereitung und Erneuerung der Partei für die Kommunalwahl 2025.
Den Vorstand komplettieren Andreas Wollmann als Kassierer, Ulrich Kowalik als Schriftführer und weitere fünf Beisitzerinnen und vier Beisitzer. „Dieser 13-köpfige Vorstand ist eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Mitgliedern, und ich freue mich auf die Arbeit mit dem neu gewählten Team“ sagt Paul Lägel.
„Digitale Diskussion und analoge Abstimmung haben gut funktioniert. Wir können beides, aber wir freuen uns riesig auf das erste persönliche Zusammentreffen nach langer Zeit – unter anderem im Wahlkampf“. So fasste die wiedergewählte Beisitzern Susanne Straub das Ergebnis im Namen des neu gewählten Vorstands zusammen.