SPD-Fraktion möchte mehr Platz für die Jugend

Treffpunkt für Jugendliche u.a. in Berkum gefordert

Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind, sich treffen, austauschen und ihre Freizeit aktiv gestalten können. Die Wachtberger SPDFraktion setzt sich daher für die Schaffung eines neuen Aufenthaltsortes für Jugendliche in zentraler Lage ein.

Dieser soll sich idealerweise in unmittelbarer Nähe des EKZ in Berkum, beispielsweise auf dem Gelände des ehemaligen Bauhofs, befinden.

„Wir wollen einen Platz schaffen, der Jugendlichen zum Reden, Chillen, aber auch für Bewegung Raum gibt“, so das Berkumer SPD-Fraktionsmitglied Christian Feddern.

Denkbar wären unter anderem Sitzgelegenheiten, eine Tischtennisplatte, ein Basketballkorb oder Elemente wie eine Halfpipe oder Skatefläche. Wichtig sei dabei ein ausgewogener Mix aus  Aufenthaltsqualität und Bewegungsmöglichkeiten, um verschiedenen Interessen gerecht zu werden.

Auch an die notwendige Infrastruktur muss gedacht werden. Eine öffentlich zugängliche Toilette könnte den Platz ergänzen und den Aufenthalt angenehmer machen. Gleichzeitig ist es der SPD-Fraktion wichtig, dass der Ort gepflegt bleibt und nicht zum Problemfall wird. Deshalb soll das Konzept auch Maßnahmen zur Sauberkeit, regelmäßigen Kontrolle und dem Schutz vor Vandalismus beinhalten, etwa durch eine gute Beleuchtung,

Mülleimer und gegebenenfalls eine geeignete pädagogische Begleitung.

In anderen Ortschaften gibt es bereits solche Angebote. „Die Einrichtung des Pavillons in Niederbachem als Treffpunkt für Jugendliche ist ein gutes Beispiel, wie so ein Projekt gut umgesetzt werden kann“, bestätigt der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Wollmann, der zugleich Vorsitzender des Ortsausschusses Niederbachem ist.

Die SPD-Fraktion in Wachtberg wird sich in den zuständigen Gremien für eine zeitnahe Prüfung und Planung einsetzen und lädt alle Fraktionen ein, dieses Vorhaben gemeinsam zu unterstützen.

 

Wachtberger SPD-Fraktion fordert Sonderausschuss „Hallenbad“

Kostenexplosion und Projektchaos müssen transparent aufgeklärt werden

Die Wachtberger SPD-Fraktion reagiert auf die massiven Probleme und die mittlerweile auf 3,8 Millionen Euro gestiegenen Sanierungskosten des Hallenbads in Berkum.

Nachdem deutlich geworden ist, dass Zeitplan, Kostenrahmen und Projektsteuerung erheblich aus dem Ruder gelaufen sind, beantragt die SPD-Fraktion die Einsetzung

eines Sonderausschusses. Dieses Gremium soll die Vorgänge rund um die Sanierung vollständig und zeitnah aufarbeiten.

„Die Entwicklung beim Hallenbad ist längst nicht mehr nur ärgerlich, sie ist ein komplettes Chaos“, erklärt Andreas Wollmann, Vorsitzender der SPD-Fraktion

Wachtberg. „Wenn aus ursprünglich 2,2 Millionen Euro plötzlich 3,8 Millionen Euro werden und immer neue Schwierigkeiten auftreten, müssen wir unserer politischen

Kontrollfunktion gerecht werden. Wir brauchen jetzt volle Transparenz und eine gründliche Aufarbeitung. Dabei geht es nicht vorrangig um Schuldzuschreibung, sondern

darum, dass sich derartiges bei weiteren großen Projekten, wie zum Beispiel bei der Sanierung der Grundschule in Villip, nicht wiederholt.“

Der Sonderausschuss soll alle relevanten Unterlagen einsehen, darunter z.B. die Protokolle der wöchentlich stattgefundenen Bauprotokolle, um zu verstehen, wann und

wie die Kostenexplosion entstanden ist. Zudem soll der Ablauf der Sanierung nachvollziehbar dargestellt und geklärt werden, welche Entscheidungen und welche

Vergaben zu welchen Zeitpunkten getroffen wurden und weshalb zentrale Risiken nicht früher erkannt wurden.

„Wir schulden der Öffentlichkeit klare Antworten darauf, wie es zu dieser Kostenexplosion kommen konnte“, ergänzt Wollmann. „Der Bürgermeister und die

Verwaltung müssen endlich alle Karten auf den Tisch legen.“ Die SPD-Fraktion geht davon aus, dass der Sonderausschuss kurzfristig vom Rat

eingesetzt wird und seine Arbeit zügig aufnimmt. Ein entsprechender Antrag für die kommende Ratssitzung am 11. Dezember wurde bereits eingebracht.

Mehr Raum für die Jugend – SPD unterstützt Treffpunkt für Jugendliche in Berkum

Mehr Raum für die Jugend – SPD unterstützt Treffpunkt für Jugendliche in Berkum

Jugendliche benötigen Orte, an denen sie sich treffen, austauschen und ihre Freizeit aktiv gestalten können. Die SPD Wachtberg setzt sich daher für die Schaffung eines neuen Aufenthaltsortes für Jugendliche in zentraler Lage ein – idealerweise in unmittelbarer Nähe des Einkaufszentrums (EKZ), beispielsweise auf dem Gelände des ehemaligen Bauhofs.
„Ein solcher Treffpunkt sollte Aufenthaltsqualität und Bewegungsmöglichkeiten sinnvoll vereinen – zum Beispiel mit Sitzgelegenheiten, einer Tischtennisplatte, einem Basketballkorb oder auch einer kleinen Skatefläche. Wichtig ist aber nicht nur die Ausstattung, wichtig sind auch die Rahmenbedingungen: Eine öffentlich zugängliche Toilette gehört ebenso dazu wie eine mögliche pädagogische Begleitung durch Streetworker oder die Jugendpflege“, betont Fraktionsmitglied Charlotte Becker, SPD-Kandidatin für den Gemeinderat.
Die SPD-Fraktion unterstützt diese längst überfällige Idee nachdrücklich und wird sich in den zuständigen Gremien für eine zeitnahe Prüfung und Planung einsetzen. Denn eine attraktive und für alle Jugendlichen zugängliche Möglichkeit der Freizeitgestaltung außerhalb von Schule und Verein stärkt den Zusammenhalt in unserer Kommune und wäre ein wichtiges Bekenntnis zu einer jugendfreundlichen Gemeinde.

Alt-Mehr Raum für die Jugend  – SPD unterstützt Treffpunkt für Jugendliche in Berkum

Alt-Mehr Raum für die Jugend – SPD unterstützt Treffpunkt für Jugendliche in Berkum

Jugendliche benötigen Orte, an denen sie sich treffen, austauschen und ihre Freizeit aktiv gestalten können. Die SPD Wachtberg setzt sich daher für die Schaffung eines neuen Aufenthaltsortes für Jugendliche in zentraler Lage ein – idealerweise in unmittelbarer Nähe des Einkaufszentrums (EKZ), beispielsweise auf dem Gelände des ehemaligen Bauhofs.
„Ein solcher Treffpunkt sollte Aufenthaltsqualität und Bewegungsmöglichkeiten sinnvoll vereinen – zum Beispiel mit Sitzgelegenheiten, einer Tischtennisplatte, einem Basketballkorb oder auch einer kleinen Skatefläche. Wichtig ist aber nicht nur die Ausstattung, wichtig sind auch die Rahmenbedingungen: Eine öffentlich zugängliche Toilette gehört ebenso dazu wie eine mögliche pädagogische Begleitung durch Streetworker oder die Jugendpflege“, betont Fraktionsmitglied Charlotte Becker, SPD-Kandidatin für den Gemeinderat.
Die SPD-Fraktion unterstützt diese längst überfällige Idee nachdrücklich und wird sich in den zuständigen Gremien für eine zeitnahe Prüfung und Planung einsetzen. Denn eine attraktive und für alle Jugendlichen zugängliche Möglichkeit der Freizeitgestaltung außerhalb von Schule und Verein stärkt den Zusammenhalt in unserer Kommune und wäre ein wichtiges Bekenntnis zu einer jugendfreundlichen Gemeinde.
Poolöffnung jetzt

Poolöffnung jetzt

Poolöffnung jetzt – SPD fordert schnelle Genehmigung 🏊‍♂️

In unserer Region fehlen ausreichende und warme Wasserflächen für Schwimmunterricht und Rehabilitationsangebote. Dies erschwert es vielen Menschen, Schwimmen zu lernen und gesund zu bleiben.
Die SPD Wachtberg steht deshalb voll hinter dem Engagement der Familie Shabib, ihren privaten Pool in Pech für Schwimm- und Wassersportkurse zu öffnen. Schwimmen zu können ist eine wichtige Lebenskompetenz und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Wir fordern den Landrat auf, die erforderliche Ausnahmegenehmigung schnell und unbürokratisch zu erteilen. Dieses Projekt stärkt die Sicherheit, fördert den Gesundheitsschutz und unterstützt Familien und ist ein echter Gewinn für unsere Gemeinschaft.

Weitere Informationen gibt es auf der Petitionsseite von Aquafit family:

https://www.openpetition.de/petition/online/nutzung-eines-privaten-beckens-fuer-schwimmkurse-in-wachtberg-pech

SPD und Jusos starten Frühjahresputz in Berkum

Die SPD Wachtberg und ihre Jugendorganisation, die Jusos, werden am kommenden Sonntag, 24. März, ab 11 Uhr rund um die Hauptschule Berkum – Hans-Dietrich-Genscher Schule, Stumpebergweg 5 – ihren diesjährigen Frühjahrsputz durchführen.

„Es ist gute Tradition, dass wir mehrmals jährlich in einer Ortschaft unseres Wachtbergs gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern den öffentlichen Grund von Müll befreien“, sagt SPD Vorsitzender Paul Lägel. Allen freiwilligen Reinigungskräftern werden Handschuhe, Greifzangen und Müllbeutel gestellt. Um den Bedarf vorher zu kennen, bittet die SPD um kurze Anmeldung unter info@spd-wachtberg.de.

„Wir würden uns freuen, wenn viele Wachtberger Familien auch mit ihren Kindern sich an dieser Aktion beteiligen würden“, sagt Juso Chef Otis Henkel. Gerade um öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten sollte das Ortsbild gepflegt aussehen, deshalb habe man das Gebiet um die Schule ausgewählt.