Keine Aussicht auf Erhalt des Geldautomaten in Pech

Keine Aussicht auf Erhalt des Geldautomaten in Pech

SPD bedauert die Schließung der Volksbank Filiale in Pech und den Wegfall des Geldautomaten dort.

Von der Schließung eines Geldinstitutes in ihrer Ortschaft sind nicht nur die Pecher betroffen. Bundesweit schließen Banken und Sparkassen ihre unrentabel gewordenen Filialen. Das Verhalten der Bankkunden hat sich nämlich in den letzten Jahren radikal verändert. Die meisten Bankgeschäfte werden inzwischen online getätigt. In einem Gespräch wurde Jutta Danylow (SPD), Vorsitzende der Ortsvertretung in Pech, vom Vorstandssprecher der Volksbank Euskirchen Lembicz von Anfang an unmissverständlich vermittelt, dass die Schließung der Pecher Filiale aus betriebswirtschaftlichen Gründen unabdingbar sei.

Bei vollem Verständnis für die Zusammenführung zweier Wachtberger Filialen in Villip bleibt aber das Problem mangelnder Bargeldversorgung in Pech vor Ort ungelöst, denn auch der noch betriebsbereite Geldautomat in Pech wird Ende des Jahres nicht mehr zur Verfügung stehen. Das ist besonders für die Älteren in Pech ein Problem, die Bargeld für den Einkauf in den ortsansässigen Geschäften und für den Kauf von Fahrkarten z.B. zur Filiale nach Villip benötigen. Beim Friseur und in der Pizzeria kann z.B. nicht bargeldlos bezahlt werden.

Dem Vorschlag, abzuwarten, wie häufig der Geldautomat bis Ende Dezember benutzt würde, um vielleicht bei starker Frequentierung nach einer Alternative zu suchen, wurde mit dem Argument begegnet, dass man keine falschen Erwartungen wecken wolle; die Entscheidung sei unumstößlich.

Das Aufstellen von separaten Geldautomaten, besonders in der Nähe von Wohnbebauung, wird in der Bankenbranche zurzeit äußerst kritisch gesehen, zu hoch ist die Gefahr eines Aufbruchs und damit das Risiko für die Bewohner. Einen rollenden Bankservice, wie ihn z.B. die Sparkassen in einigen Regionen angeboten haben, hält Herr Lembicz nicht für zweckmäßig und derartiges gehört auch nicht zum Angebot der Volksbank Euskirchen.

Der Vorstandssprecher räumte weiter ein, dass die Einrichtung der Minibuslinie nach Villip mit dazu beigetragen habe, den Pecher Bürgern einen Wechsel in die Filiale in Villip zuzumuten. Seiner Meinung nach und diese wurde vom Geschäftsstellenleiter in Villip Herrn Zedow bestätigt, würden die meisten älteren Pecher Mitbürger, die ja die größten Probleme mit dem Wegfall ihrer Bankfiliale haben dürften, bei ihren Bankgeschäften durch Familienangehörige oder Freunde unterstützt.

Überhaupt sei der Bargeldbedarf durch Kartenzahlung oder durch Einkäufe im Internet stark rückläufig.

Aber die neue Situation hat auch etwas Positives: Die Villiper Filiale ist jetzt deutlich besser ausgelastet und kann dadurch zukünftig ein breiteres Angebot für die Kunden vorhalten. Und die Arbeitsplätze der ehemals Pecher Kolleginnen bleiben in Wachtberg erhalten.

Neubau Spielplatz Pech –  Theorie und Praxis von Bürgerbeteiligung

Liebe Eltern von Kindern im Spielplatzalter in Pech und Umgebung,

seit 2017 wartet ihr darauf, mit euren Kindern erlebnisreiche Stunden auf dem neugestalteten Spielplatz in Pech zu verbringen. Dieses tut ihr allerdings nicht tatenlos: Auf mehreren Ortsvertretungssitzungen seid ihr mit euren Kindern für die Neugestaltung des in die Jahre gekommenen Pecher Spielplatzes eingetreten. Ideen wurden zusammengetragen und dem Architekten als Grundlage für seine Planung vorgelegt. In einer von der Verwaltung anberaumten Bürgerversammlungen zum Architektenentwurf haben auch Jugendvertreter großes Interesse an den für sie geplanten Objekten bekundet. In mehreren Treffen haben Verwaltung, der Architekt, Vertreter der Elterninitiative und der Ortsvertretung Pech über Einzelheiten der Planung und Möglichkeiten der Kosteneinsparung  diskutiert. In einer gemeinsamen Sitzung von Mitgliedern der Ortsvertretung, der Elterninitiative und der Verwaltung wurde zuletzt auch eine Möglichkeit gefunden, mit den knappen Restmitteln die angrenzenden Grünflächen so zu gestalten, dass sie gut zu dem neuen Ortseingang passen. Klar, 250.000 Euro sind eine Menge Geld für einen Spielplatz. Aber seit über sechzig Jahren wurde in den alten Pecher Spielplatz nicht investiert. Die Neuanlage soll sich weiterhin möglichst natürlich in die vorhandenen Gegebenheiten einpassen und für Groß und Klein eine hohe Aufenthaltsqualität aufweisen.

Im Frühjahr 2020 sollte endlich mit den Arbeiten begonnen werden. Eine zweite Ausschreibung hatte annehmbare Konditionen erbracht, fehlte nur noch die Aufhebung des Sperrvermerkes für eingeplante 70.000 Euro. Diese versagten die Fraktionen mit Ausnahme der SPD in der Sitzung des zuständigen Ausschusses am 3. Dezember. Doch nicht nur das: Ratsherr Kleikamp schaffte es, einen großen Teil der Ausschussmitglieder davon zu überzeugen, das gesamte seiner Meinung nach unpädagogische Projekt einzustampfen und neu zu beplanen! Die bereits angefallenen Planungskosten von ca. 45.000 €  können damit abgeschrieben werden.

Herr Kleikamp (CDU), der an keiner einzigen der oben angeführten Veranstaltungen teilgenommen hat, wird jetzt mit Herrn Lengrüsser (Grüne) einen Bürgerworkshop ins Leben rufen, der der Verwaltung konkret sagt, wie ein Spielplatz für Kinder unter pädagogischen Gesichtspunkten ganz zeitnah und billiger gestaltet werden kann. Als Eckpunkte wurden gleich in der Sitzung festgelegt: Auf keinen Fall Angebote für Jugendliche und keine Parkanlage. Eine Parkanlage stellt man sich eigentlich größer vor als die Spielplatzfläche in Pech, soll dann auf eine Begrünung und Sitzgelegenheiten verzichtet werden? Wir können nur hoffen, dass Herr Kleikamp dieses Mal auf eine entsprechende Qualität der  Spielgeräte achtet und keine für den heimischen Garten gedachten Klettergeräte aus dem Versandhandel verplant, wie er es bei der ersten öffentlichen Begehung des alten Pecher Spielplatzes wegen der schnellen Umsetzbarkeit und des günstigen Preises vorgeschlagen hatte.

Liebe Eltern, vielen Dank für euer Interesse, an dieser Spielplatzplanung mitgewirkt zu haben; vielen Dank für eure Zeit, für eure Ideen, die ihr für eine ansprechende Umgestaltung eingebracht habt. Nur schade, dass eure Kinder wohl schon aus dem Spielplatzalter raus sein werden, wenn  Pech endlich wieder einen benutzbaren Spielplatz  hat.

SPD Pech, Jutta Danylow, Roswitha Schönwitz

Baubegehung in der Grundschule Pech

Baumaßnahmen in Pech sind voll im Plan. In den Herbstferien steht mit dem Aus-tausch der Fenster einer der letzten großen Bauabschnitte bevor

Am Dienstag, den 8. Oktober, fand vor der Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Bau eine vom beauftragten Architektinnenteam begleitete Baubegehung in der Grundschule Pech statt.
Die ursprünglich als Sanierung des Verwaltungstraktes angedachte Maßnahme tritt in die finale Phase. Nach Beendigung der Baumaßnahme werden nun im gesamten Schulbereich erheblich verbesserte Lern-, Lebens- und Arbeitsbedingungen vorzufinden sein.
Die anwesenden Ausschussmitglieder konnten sich von der immensen Arbeitsleistung der Firmen während der unterrichtsfreien Sommerferien überzeugen.
Die Umbaumaßnahmen im Verwaltungstrakt schaffen mehr Räume und Möglichkeiten, so z.B. Lagermöglichkeiten und für Gespräche im kleinen Kreis, z.B. mit Eltern.
Zudem entsteht ausreichend Platz für Konferenzen mit dem gesamten Kollegium, einschließlich der in Villip unterrichtenden KollegInnen.
Die Dämm- und Abdichtungstechnik dieses Flügels ist auf den neuesten Stand gebracht.
In den Klassenräumen werden, wie im Verwaltungsbereich, mit abgehängten Decken und groß dimensionierten Kabelkanälen auch Grundlagen für sich künftig ändernde technische Erfordernisse geschaffen.
Die mit modernen Lehrmitteln ausgestatteten Klassenräume machen deutlich, wie sinnvoll die Anpassung in der Planung an heutige Erfordernisse war.
Seltsam nur, dass, wenn Schule im 21. Jahrhundert ankommt, diejenigen, die das immer forderten, plötzlich fragen, ob die hohen Kosten dafür zu rechtfertigen seien.
Es dürfte wohl jedem klar sein, dass derartige Maßnahmen nicht zum Nulltarif zu haben sind.
Und sind nicht wir als Gemeinde verpflichtet, in die Zukunft unserer Kinder zu investieren?
Alle Anwesenden konnten sich über zuvor öffentlich geäußerte Befürchtungen durch Schadstoffbelastung, unsachgemäße Sicherung der Baustelle sowie nicht vom Baulärm beeinträchtigte ordnungsgemäße Durchführung des Unterrichts ein Bild machen und sich vom Gegenteil überzeugen.
Die bisherigen Baumaßnahmen sind voll im Plan. In den Herbstferien steht mit dem Austausch der Fenster einer der letzten großen Bauabschnitte bevor.

Wir, die SPD Fraktion, sind froh, hier für die Wachtberger Kinder ein Schulgebäude mitgestaltet zu haben, das für die Kinder, LehrerInnen und MitarbeiterInnen der OGS zukunftsorientiert ist und klimatechnisch sowie in der Ausstattung der techni-schen Lehrmittel den Anforderungen eines modernen Schulbetriebs entspricht.

Sanierung Pecher Grundschule

Erneut verunsichert die CDU hier Eltern. SPD stellt richtig und begrüßt den planmäßigen Fortgang der Sanierungsarbeiten

Als die Grundschüler nach den Sommerferien wieder ihre Pecher Schule betreten, steht fest, dass alle in den Ferien geplanten Bauarbeiten durchgeführt werden konnten. Alle Maßnahmen zur sachgerechten Entsorgung der Schadstoffe wurden erfolgreich durchgeführt und durch Messungen in den betroffenen Räumen belegt. Auch wenn auf dem Schulgelände weiterhin Baubetrieb herrscht, sind alle Beteiligten mit der Organisation des Baubetriebes zufrieden. Das betrifft unter anderem sowohl die Baustellenabsicherung, die Lärmbelästigung und die Einhaltung von Absprachen durch die Baufirmen. Beispielhaft ist auch die professionelle Begleitung durch das Architektenbüro.

Unverständlicherweise brachte die Fraktion der CDU am 18. September 2019 in den dafür zuständigen Ausschuss die schriftliche Anfrage ein, ob denn die Vereinbarkeit der noch ausstehenden Arbeiten mit einem geordneten und funktionierenden Betrieb des Unterrichts und der OGS möglich sei. Sollte dies nämlich nicht der Fall sein, wurden ergänzende Maßnahmen gefordert, um einen solchen Betrieb zu gewährleisten.
Soweit, so gut. Zur Beantwortung dieser Frage musste die Verwaltung naturgemäß die Akteure vor Ort um eine Stellungnahme bitten; und dies zu einer Zeit, in der zum Schuljahresbeginn schon alle Beteiligten genug zu tun hatten. Ein Telefongespräch mit der Schulleitung und es hätte Klarheit darüber geherrscht, dass der Unterrichtsbetrieb problemlos läuft.

Unfassbar jedoch ist die Reaktion eines Vertreters der CDU auf einen Hinweis von Seiten der SPD-Fraktion, dass bei etwas mehr Vertrauen in die Kompetenz der eingesetzten Fachleute eine unnötige Arbeitsbelastung der Beteiligten hätte vermieden werden können. Ratsherr Ulf Hausmanns verteidigte vehement das Vorgehen seiner Fraktion durch eine falsche Aussage. Seine Behauptung, dass in einem Klassenzimmer bei der Arbeit „die Decke runtergekommen“ sei, was die Schulkinder in eine sehr gefährliche Situation gebracht hätte, entbehrt jeder Grundlage.

Tatsache ist, wie Nachfragen bei der Schulleitung und der Architektin ergaben, dass bei den Vorbereitungen zur Abhängung einer Decke in einem Klassenraum die nun freihängenden Lampen als möglich gefährlich eingeschätzt wurden und jede Lampe einzeln mit einer Kette gesichert wurde. Zu keiner Zeit ist es zu Problemen an der Decke gekommen!

Mit einer solch falschen Behauptung in einer öffentlichen Sitzung setzt die CDU ihre Politik der Verunsicherung fort, um ständig Maßnahmen, bei denen sie ihre Vorstellungen nicht durchsetzen können, in Verruf zu bringen.

Pech feiert den neuen Ortseingang

Pech hat Glück! Ortsteil hat einen attraktiven Ortseingangsbereich an der Pecher Hauptstraße, Ecke Huppenbergstraße und L158 bekommen.

Am 25. Mai 2019 wurde dieser im Rahmen eines Festes, das der Ortsfestausschuss mit Unterstützung der Ortsvertretung Pech für die Pecher Bürger veranstaltet hat, eingeweiht.

Die Idee, diesen Platz entsprechend zu gestalten, wurde auf einer Ortsvertretungssitzung Anfang 2017 von der SPD angeregt.

Die Fällung der Bäume Ecke Langenacker/Huppenbergstraße hatte diesen Bereich an der sowieso schon recht öden Straßenkreuzung noch unansehnlicher werden lassen und, um den Schaden an der Natur wieder gut zu machen, konnten wir uns vorstellen, den Ortseingang naturnah und insektenfreundlich zu gestalten.

Das SPD-Mitglied Frau Dr.Schönwitz hatte die Idee, den Arbeitskreis „Naturnahe Gärten in Wachtberg“ um Gestaltungsvorschläge zu bitten.

Mitglieder des Arbeitskreises überlegten bei einer Ortsbesichtigung, den Graben am Fällungsort mit einer Kalkschotter-Kompostmischung aufzufüllen, um hier ein artenreiches Staudenbeet zu schaffen. Der Platz unter den Kastanien sollte eine Aufenthaltsqualität bekommen, eine Natursteinmauer mit integrierter Sitzfläche sollte zur Straße hin lärmberuhigend wirken.

Bei einem Ortstermin konnten interessierte Pecher Bürgerinnen und Bürger ihre Vorstellungen einbringen.

Auf der nächsten Ortsvertretungssitzung wurden dann vier Modelle vorgestellt. Die Mitglieder der Ortsvertretung votierten für das Modell mit Steinbänken, Terrassen und vielen ökologisch wertvollen Pflanzen.

Noch im Spätsommer 2017 wurde als Vorwegmaßnahme der Graben aufgefüllt und eine Blumenmischung eingesät, die aber wegen der lang anhaltenden Trockenheit im letzten Sommer nur teilweise aufging.

Nachdem die Mitglieder des Ausschusses für Infrastruktur und Bau im Dezember 2018 dann grünes Licht für die Umsetzung der Planung gegeben hatten, ging es recht schnell. Anfang dieses Jahres rückten die Bagger an, die beauftragte Firma arbeitete bei Wind und Wetter, so dass in diesem Monat die Freigabe erfolgen konnte.

Um Anschubhilfe zu leisten, dass der Platz zu einem Treffpunkt verschiedenster Pecher Gruppen wird, wird die Ortsvertretungsvorsitzende Jutta Danylow (SPD), unterstützt von wechselnden Ortsvertretungsmitgliedern zunächst versuchsweise im Juni, Juli und August an jedem ersten Mittwoch des Monats (beginnend am 5. Juni 2019) ab 16.00 Uhr vor Ort sein, damit die Bürger ihnen Probleme schildern, Ideen mitteilen oder einfach nur „klönen“ können.

Selbstverständlich sind auch Wachtberger aus anderen Ortsteilen herzlich willkommen!

Der Spielplatz in Pech kommt!

Der Spielplatz wird gebaut, die Zukunft des Umfeldes der Turnhalle bleibt aber leider ungewiss

Der Gemeinderat hat für den Ortsteil Pech Vieles auf den Weg gebracht. Die Turn-halle wurde saniert, die Einweihung des neugestalteten Ortseingangs steht vor der Tür, es stehen noch die Sanierung der Grundschule, der Spielplatz und ein neues Feuerwehrhaus auf dem Programm. Zuletzt schien aber die Realisierung des Spielplatzkonzeptes in Gefahr. Die Planung umfasste in einem Gesamtpaket den alten Spielplatz und das Außengelände der Turnhalle einschließlich der Parkplätze. Es sollten attraktive Spielangebote für möglichst alle Altersgruppen mit hoher Aufenthaltsqualität in naturnaher Gestaltung entstehen. Hierfür hatte die Verwaltung insgesamt 390.000 Euro veranschlagt. Im Ausschuss für Infrastruktur und Bau am 7. Mai 2019 stellte die CDU, unterstützt durch FDP und UWG den Antrag, die Kos-ten dieser Maßnahme auf 275.000 Euro zu deckeln.
Wenn man weiß, dass alleine die vollständige Neuanlage des Spielplatzes statt zu-nächst 180.000 Euro (diese Summe wurde vor einigen Jahren ohne konkrete Planungsvorstellungen angenommen) nun mit 250.000 Euro zu Buche schlägt, wird einem klar, dass die Gesamtmaßnahme bei einer Deckelung auf 275.000 Euro nicht ohne Abstriche beim Spielplatz hätte umgesetzt werden können. Klar, 250.000 Euro sind eine Menge Geld für einen Spielplatz. Dies ist allerdings der einzige Spielplatz in Pech und in Hinblick auf eine Neugestaltung wurde hier seit Jahren nichts mehr investiert. Vorschläge einer Elterninitiative und der Ortsvertretung, wobei es auch immer um eine mögliche Reduzierung der Kosten ging, wurden von der Verwaltung aufgenommen; von einer Luxusausführung kann hier nicht die Rede sein. Die Bürgermeisterin, die SPD, Grüne und Unser Wachtberg haben sich mit Blick auf die Spielplatzsituation in Pech für die Umsetzung dieses Konzeptes eingesetzt und nach langer Diskussion im Haupt- und Finanzausschuss den Vertretern von CDU, UWG und FDP einen Kompromiss abgerungen. Danach stehen für den Spielplatz nunmehr die benötigten 250.000 Euro zur Verfügung. Für den Rest sind allerdings mit den Stimmen von CDU, UWG und FDP, gegen die Stimmen von SPD, Grünen und Unser Wachtberg derzeit nur 25.000 Euro freigegeben. Da wird man noch mal drüber reden müssen. Aber die Kuh mit dem Spielplatz ist erst mal vom Eis.