talk & ice

Rückschau und Sprechstunde der Jusos in der SPD-Fraktion

Am Sonntag, 16.8. laden die jüngeren Mitglieder der SPD Fraktion, angeführt von Lisa Wollmann und Otis Henkel unter dem Motto „Talk & Ice“ zu einer Bewertung der ablaufenden Ratsperiode ein. Bei Eis und kühlen Getränken stehen sie, neben den anderen Jusos Rede und Antwort zu allen Fragen, die die jüngere Generation betreffen. Gleichzeitig wollen sie einen Ausblick auf die Vorhaben der kommenden Zeit geben und über Wünsche & geplante Projekte reden.  Diese besondere „Bürgersprechstunde“ soll stattfinden auf dem Grillplatz Stumpeberg der Feuerwehr in Berkum in der Zeit von 15:00 bis 19:00 Uhr.  Getränke und Eis, die kostenlos angeboten werden, sind gesponsort von der Bürgermeisterin Renate Offergeld.

kritische Verkehrssituation

Unfallschwerpunkt Kreuzung Wachtbergring

Am Wachtbergring in Wachtberg-Berkum treffen mit der K58 und der L 123 eine Kreis- und eine Landesstrasse aufeinander. Ende Juni 2020 ereignete sich ein folgenschwerer Abbiegeunfall, bei dem zwei junge Frauen schwer verletzt wurden. Leider nicht der erste Unfall dieser Art. Elf Leicht- und drei Schwerverletzte in 3,5 Jahren sprechen eine beredte Sprache.

Zuständig, verantwortlich in dieser Situation ist das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises, wo Harald Pütz dem Amt vorsteht und der Landesbetrieb Straßen NRW. Laut Herrn Pütz, hat das Straßenverkehrsamt Rhein-Sieg hier “den Hut auf”! Es heißt weiter, dass die Kosten möglicher Maßnahmen zwischen Kreis und Straßen NRW anteilig berechnet würden. Leider sind Maßnahmen, die zu einer Entspannung der Lage hätten beitragen können bis dato ausgeblieben. Immer wieder haben Ortsvertretung und Verwaltung der Gemeinde, Vorschläge an die Kreisverwaltung herangetragen. Vorgeschlagen wurde z.B. die Anlage eines Kreisverkehrs – abgelehnt mit der Begründung, dass aufgrund der topographischen Lage (Hanglage) dies nicht durchzusetzen sei. Eine gutachterliche Begründung dieser Einschätzung wurde nicht gegeben – außerdem wäre die Anlage eines Kreisverkehrs in Bezug auf die anfallenden Kosten höchst umstritten. Auch mehrfach vorgeschlagene Geschwindigkeitsbegrenzungen wurden immer wieder verworfen.

Eine “alte Ampel” mit veralteter Technik tut Jahr für Jahr “ihre Pflicht”, die Unfälle häufen sich und haben diese Kreuzung in die Kategorie – Unfallhäufungsstelle -katapultiert.

Mit all dem muss jetzt Schluss sein, argumentiert der Kreistagsabgeordnete und das für diesen Bezirk in Wachtberg zuständige Ratsmitglied – Paul Lägel -. In Anlehnung an das Wort unseres Dichterfürsten ” Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich nun endlich Taten sehen” will er seine Kreistagskollegen einschalten, die notwendigen Fragen stellen und das Problem einer raschen Lösung zuführen.

50 Vogelhäuschen für Wachtberg

50 Vogelhäuschen für Wachtberg

Die SPD – Initiative – 50 Vogelhäuschen für Wachtberg -, die anlässlich des 50 – jährigen Jubiläums der Gemeinde in 2019 in Angriff genommen wurde, fand aktuell in Adendorf, Arzdorf und Klein- Villip nun ihre Fortsetzung.

Philipp Willert, Zimmerer aus Adendorf, Initiator und Ausführender der Aktion war in Begleitung der SPD Kandidatinnen für die Kommunalwahl 2020

– Alina Lägel – Wahlbezirk 010 Adendorf I und Klein-VIllip

– Konstanze Müller – Wahlbezirk 020 Adendorf II und Arzdorf

in eben diesen Orten unterwegs, um Vogelhäuschen und Insektenhotels zu installieren. Die SPD-Damen nutzten die Gelegenheit, um sich ein Bild ihres Wahlkreises vor Ort zu machen und im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern deren Nöte und Bedürfnisse kennen zu lernen. Die vielfältig gewonnen Eindrücke will man in konstruktive Kommunalpolitik einfließen lassen. Der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde – Paul Lägel – war mit von der Partie. Weitere Aktionen dieser Art sollen folgen, wir werden entsprechend berichten.

Im Bild einmal die beiden Kandidatinnen mit Vogelhäuschen, Alina Lägel auf der Leiter, Konstanze Müller reicht an. Das zweite Bild zeigt Philipp Willert ” bei der Arbeit”!

Für Fragen und Anregungen an die SPD-Damen hier die email Adressen:

Alina Lägel – email: alina.laegel@SPD-wachtberg.de

Konstanze Müller – email: konstanze.mueller@spd-wachtberg.de

Kommunalwahl 2020: Kompetenz und frischer Wind

SPD Wachtberg nominiert einstimmig Renate Offergeld als Bürgermeisterkandidatin und stellt die Kandidaten für die Wahlkreise auf.

Am 06. Juni 2020 fand die Nominierungsversammlung der Wachtberger SPD zur Aufstellung der Kandidaten für die Kommunalwahl am 13.09.2020 statt

Schlag 11 Uhr eröffnete der Ortsvereinsvorsitzende der Wachtberg SPD, Andreas Wollmann, den Parteitag, der Dank der Coronapandemie nur unter erheblichem organisatorischen Aufwand unter strikter Einhaltung der aktuell geltenden Regularien im Henseler Hof in Niederbachem stattfand. Rund 30 Genossinnen und Genossen kamen zusammen um sich auf den anstehenden Wahlkampf einzustimmen und die Kandidaten für die Bürgermeister-, Kreistags und Gemeinderatswahlen am 13.09.2020 zu nominieren.

In einer kämpferischen Rede skizzierte Bürgermeisterin Renate Offergeld ihr Programm für die kommende Ratsperiode. Als ihre vordringlichen Themenfelder nannte sie dabei die Schaffung von bezahlbarem und nachhaltigem Wohnraum – auch und besonders für zu betreuende, ältere Menschen und eine dazu gehörende Infrastruktur. Ferner die qualitative Weiterentwicklung bei Schulen und Bildung, die Gestaltung und den weiteren Ausbau von Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und die Unterstützung und Stärkung der Integrationsarbeit und den Erhalt und die Pflege des regen Wachtberger Kulturlebens.
Mit Blick auf die Herausforderungen der Coronakrise forderte sie, Städte und Gemeinden nicht weiter im bisherigen Maß allein zu lassen, anders als bei der Flüchtlingskrise. Die Bürgermeisterin und die SPD Wachtberg fordern den umfassenden und nachhaltigen Rettungsschirm für die Kommunen, so wie der SPD Bundesfinanzminister Olaf Scholz ihn vorgeschlagen hat. Ausdrücklich begrüßen wir das in dieser Woche vom Kabinett in Berlin beschlossene Konjunkturpaket. Es bleibt aber abzuwarten, was letztlich auf Gemeindeebene davon ankommen wird.

Den Delegierten rief Renate Offergeld zu: „Ich will es noch einmal wissen und ich will es noch einmal werden. Ich möchte weiterhin Bürgermeisterin unserer attraktiven und lebenswerten Gemeinde Wachtberg bleiben. Dieses Amt macht mir jeden Tag Freude und ich möchte in der nächsten Wahlperiode noch einige Ideen für eine gute Zukunft Wachtbergs zusammen mit einer starken SPD-Fraktion umsetzen“.

Einstimmig wurde Renate Offergeld wieder für die Bürgermeisterwahl nominiert. Sie hatte den Mitgliedern und der SPD Fraktion für die Unterstützung und das Vertrauen in den letzten, nicht immer einfachen Jahren als Verwaltungschefin gedankt und die Partei auf den bevorstehenden Wahlkampf eingeschworen: „Wir setzen zusammen auf Sieg!“.

Die Bürgermeisterin stellt sich zusammen mit 19 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl. Dabei ist es der SPD Wachtberg, anders als der CDU im Ländchen, gelungen, Frauen und Männer in den Wahlkreisen und auf der Reserveliste nahezu paritätisch aufzustellen und so den Frauenanteil auf 46 % der 21 nominierten Kandidatinnen und Kandidaten der Reserveliste zu bringen, die vom Fraktionsvorsitzenden Andreas Wollmann angeführt wird.
Ebenso spricht die Wachtberger SPD nicht nur über Jugendarbeit und Einbindung der Jugend in die Politik – sie praktiziert sie und stellt 5 Kandidatinnen und Kandidaten unter 25 auf.

Kompetenz und frischer Wind – das ist das Signal dieser Liste und des Wahlprogramms, das gleichfalls einstimmig von den Mitgliedern verabschiedet wurde.

Die Wachtberg SPD und die Bürgermeisterin stehen auch nach dem 13. September für soziale Verantwortung und Generationengerechtigkeit, Naturschutz und behutsame Weiterentwicklung der Gemeinde, Stärkung und Vernetzung des Ehrenamtes in Vereinen, Sport und Kultur und die Stärkung lokaler Akteure der Wirtschaft.

Wir haben Gutes für die Gemeinde erreicht – auch in der kommenden Ratsperiode bleibt viel zu tun, so Renate Offergeld und Andreas Wollmann am Ende der Versammlung. Es werde infolge Corona ein anders gearteter Wahlkampf werden, der alle vor neue organisatorische Herausforderungen stellen werde.
Mit einer starken SPD-Fraktion im Gemeinderat und mit Renate Offergeld als Bürgermeisterin von Wachtberg wird das gelingen.

BM-Offergeld nach Wahl
Bürgermeisterin Renate Offergeld tritt wieder an

Bürgermeisterin Renate Offergeld tritt wieder an

Bei der Kommunalwahl am 13.09.2020 bewirbt sich Renate Offergeld um eine zweite Amtszeit als Bürgermeisterin unserer Gemeinde. Auf der Sitzung des Vorstandes des SPD-Ortsvereins am 03.02.2020 erklärte Renate Offergeld ihre Bereitschaft zur erneuten Kandidatur für das Amt der Bürgermeisterin. Der Vorstand war beeindruckt von der kurz gefassten Rückschau ihrer bisherigen Arbeit, die geprägt war von dem Anspruch des Miteinander, aber auch von ihrer klaren Vorstellung zur Fortsetzung dieser sehr verantwortungsvollen Aufgabe und ihre große Freude an dieser Aufgabe sowie die vertrauensvolle Mitarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Wachtberger Rathaus.

Das Votum des Wachtberger SPD-Vorstandes, Renate Offergeld als Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin für die kommende Wahlperiode vorzuschlagen, fiel einstimmig aus. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Wollmann sagte dazu: „Die erneute Bewerbung von Renate Offergeld um das Amt der Bürgermeisterin ist ein Glücksfall für Wachtberg. Ihre gelebte soziale Kompetenz findet seit vielen Jahren viel Anerkennung und Vertrauen in der hiesigen Bürgerschaft, Vereinen und sozialen Einrichtungen. Renate Offergeld war und ist eine ausgezeichnete Besetzung für das Amt.

Am 29.03.2020 erfolgt die offizielle Nominierung durch die Mitglieder des SPD Orts-vereins Wachtberg. Gleichzeitig werden die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl gewählt und das Wahlprogramm verabschiedet.