Erneut verunsichert die CDU hier Eltern. SPD stellt richtig und begrüßt den planmäßigen Fortgang der Sanierungsarbeiten

Als die Grundschüler nach den Sommerferien wieder ihre Pecher Schule betreten, steht fest, dass alle in den Ferien geplanten Bauarbeiten durchgeführt werden konnten. Alle Maßnahmen zur sachgerechten Entsorgung der Schadstoffe wurden erfolgreich durchgeführt und durch Messungen in den betroffenen Räumen belegt. Auch wenn auf dem Schulgelände weiterhin Baubetrieb herrscht, sind alle Beteiligten mit der Organisation des Baubetriebes zufrieden. Das betrifft unter anderem sowohl die Baustellenabsicherung, die Lärmbelästigung und die Einhaltung von Absprachen durch die Baufirmen. Beispielhaft ist auch die professionelle Begleitung durch das Architektenbüro.

Unverständlicherweise brachte die Fraktion der CDU am 18. September 2019 in den dafür zuständigen Ausschuss die schriftliche Anfrage ein, ob denn die Vereinbarkeit der noch ausstehenden Arbeiten mit einem geordneten und funktionierenden Betrieb des Unterrichts und der OGS möglich sei. Sollte dies nämlich nicht der Fall sein, wurden ergänzende Maßnahmen gefordert, um einen solchen Betrieb zu gewährleisten.
Soweit, so gut. Zur Beantwortung dieser Frage musste die Verwaltung naturgemäß die Akteure vor Ort um eine Stellungnahme bitten; und dies zu einer Zeit, in der zum Schuljahresbeginn schon alle Beteiligten genug zu tun hatten. Ein Telefongespräch mit der Schulleitung und es hätte Klarheit darüber geherrscht, dass der Unterrichtsbetrieb problemlos läuft.

Unfassbar jedoch ist die Reaktion eines Vertreters der CDU auf einen Hinweis von Seiten der SPD-Fraktion, dass bei etwas mehr Vertrauen in die Kompetenz der eingesetzten Fachleute eine unnötige Arbeitsbelastung der Beteiligten hätte vermieden werden können. Ratsherr Ulf Hausmanns verteidigte vehement das Vorgehen seiner Fraktion durch eine falsche Aussage. Seine Behauptung, dass in einem Klassenzimmer bei der Arbeit „die Decke runtergekommen“ sei, was die Schulkinder in eine sehr gefährliche Situation gebracht hätte, entbehrt jeder Grundlage.

Tatsache ist, wie Nachfragen bei der Schulleitung und der Architektin ergaben, dass bei den Vorbereitungen zur Abhängung einer Decke in einem Klassenraum die nun freihängenden Lampen als möglich gefährlich eingeschätzt wurden und jede Lampe einzeln mit einer Kette gesichert wurde. Zu keiner Zeit ist es zu Problemen an der Decke gekommen!

Mit einer solch falschen Behauptung in einer öffentlichen Sitzung setzt die CDU ihre Politik der Verunsicherung fort, um ständig Maßnahmen, bei denen sie ihre Vorstellungen nicht durchsetzen können, in Verruf zu bringen.